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Xbox-One-Spiele werden auch ohne Update auf Xbox Series X deutlich schneller geladen

Selbst ohne Optimierung werden die Games teilweise viermal so schnell geladen wie zuvor.

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Microsoft und Sony haben sich in SSD-Festplatten verliebt, denn beide Unternehmen werden solche Speicherchips in ihren kommenden Konsolengeräten verwenden. Einer der Vorteile dieser Technik ist, dass Daten deutlich schneller hin und her geschoben werden können, was unter anderem Ladezeiten und dergleichen erheblich verkürzt. Wir haben bereits gesehen, was die kommende Konsole von Microsoft mit den Ladezeiten alter Spiele anstellen kann, aber jetzt haben wir eine weitere Klarstellung erhalten.

In einem Interview mit Windows Central kann Mike Rayner, Studio Technical Director bei The Coalitions, wiederholen, dass die Xbox Series X viele Xbox-, Xbox-360- und Xbox-One-Spiele ohne Updates oder zusätzliche Arbeit der jeweiligen Entwicklerteams viel besser machen wird. Unter anderem enthüllte er, dass die Ladezeiten der Gears-of-War-Spiele auf der Xbox Series X viermal kürzer ausfallen, als auf den heutigen Konsolen - obwohl der Code der Spiele für die neue Hardware nicht einmal angerührt wurde. Diese Ergebnisse seien allein aufgrund der SSD-Architektur möglich, da die Next-Gen-Konsole Informationen so viel schneller überträgt, als es die aktuelle Hardware kann. Spannend dürfte es sein, was die verschiedenen Entwicklerstudios mit einer entsprechenden Optimierung im Spielcode erreichen können.

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