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JBL Quantum Stream Talk (Quick Look) - Perfekt für Streaming

Dieses einzelne Kondensatormikrofon ist so konzipiert, dass es ein einzelnes Sprachmuster aufnimmt und gleichzeitig über eine Stummschalttaste mit einem Tastendruck verfügt, was es zum perfekten Begleiter für Streaming und Aufnahme macht.

Audio transcriptions

"Hallo zusammen und willkommen zu einem weiteren Gamereactor Quick Look.
Falls du es noch nicht gesehen hast: Wir haben in letzter Zeit einige Videos über die neuen Quantum-Produkte von JBL gemacht.
Sie haben versucht, den Mikrofonbereich ihres Gaming-Geschäfts auf eine ganz neue Ebene zu heben indem sie eine ganze Menge verschiedener Dinge eingeführt haben."

"Es gibt also ein ganz einfaches Streaming-Mikrofon, das im Wesentlichen wie ein Blue Yeti aussieht, aber eher spielerisch, das ist sozusagen das Flaggschiff des Unternehmens.
Aber sie haben auch diese kleinen DJI-Mikrofon-Konkurrenten auf den Markt gebracht wo du ein drahtloses Mikrofon anbringen kannst und einen drahtlosen Transceiver in deinem Telefon hast, zum Beispiel um unterwegs B-Rolls zu drehen und so weiter. Wirklich cool."

"Und das hier rundet diese Initiative ab.
Das ist der Quantum Stream Talk.
Es ist die günstigste Möglichkeit, ein Mikrofon mit Supernierencharakteristik zu bekommen.
Damit kannst du bessere Aufnahmen machen als mit einem Headset-Mikrofon oder ähnlichem."

"Aber du kannst natürlich sehen, dass etwas nicht so ist, wie du es von den normalen Mikrofonen gewohnt bist.
Zum einen hat es nicht den Aufbau eines Kondensatormikrofons mit Nierencharakteristik, an den wir gewöhnt sind.
Das sieht viel unkonventioneller aus.
Offensichtlich gibt es dünne, tonnenförmige Mikrofone da draußen."

"Aber das hier ist dazu gedacht, Platz zu sparen, weniger auffällig zu sein und eine Superniere zu bieten.
Falls du nicht weißt, was das ist: Es handelt sich dabei um ein Aufnahmemuster, das auf eine bestimmte Audioquelle fokussiert ist.
Das heißt, wenn du es so hältst und hinein sprichst, wird es klarer, aber nur aus dieser ganz bestimmten Richtung."

"Du verwendest es also nicht für Podcasts. Du verwendest es nicht, um eine breitere Geräuschkulisse aufzunehmen.
Hier sprichst du ganz konkret.
Wenn du mit dem Quantum Stream Talk aufnimmst, nimmst du mit 24 Bit auf.
Das sind 96 Kilohertz, was eigentlich ganz in Ordnung ist."

"Und er hat einen flachen Aufnahmefrequenzbereich von etwa 50 bis 120 Kilohertz, was gut ist.
Und die Supernierencharakteristik sorgt dafür, dass der lasergestützte Audiokanal klar ist.
Ich habe es zwar noch nicht konkret ausprobiert, aber es wird wahrscheinlich gut sein.
Ich habe eine ganz bestimmte Erwartung, würde ich sagen, dass es für den Zweck dieses Entwurfs gut funktioniert."

"Unten in der Mitte befindet sich ein kleiner Knopf.
Du kannst ihn drücken, um stumm zu schalten. Die LED leuchtet rot, wenn du ihn drückst.
Hier gibt es auch eine Audiobuchse, über die du dich sozusagen selbst einstellen kannst.
So stellst du sicher, dass die Verstärkung nicht zu Spitzen und Knallern führt, wenn du das willst."

"Es gibt einen eingebauten Stoßdämpfer, denn du könntest dir das Ding ansehen und auf dieses Metallstangenlager hier schauen und denkst, sobald du es anstößt oder so etwas in der Art, dass das zu einer viel klapprigeren Aufnahme führt, aber das ist eigentlich nicht der Fall.
Es gibt einen eingebauten Stoßdämpfer, der an diesem kleinen Kugelgelenk hier befestigt ist, Das bedeutet, dass du den Audiokanal oder das Audiosignal, das du aufnehmen willst, flexibel einstellen kannst, Das bedeutet aber auch, dass er einige Erschütterungen auffangen kann, wenn du ihn anstößt."

"Du bekommst also dieses wirklich dicke, aber nicht besonders gut verarbeitete geflochtene USB-Kabel.
Ich weiß nicht, was du von einem Aufnahmemikrofon für 50 Euro erwarten würdest, aber ich finde es toll, dass es ein bisschen oranges Flair hat.
Es ist schön, dass sie eine Identität haben, genauso wie die grünen Motive von Razer."

"Das ist USB Typ-C, was man natürlich braucht, aber ich weiß nicht, warum man jetzt einen USB Typ-A einbauen sollte.
Lass uns einfach von C nach C gehen.
Aber darüber hinaus werden wir uns das bald noch einmal genau ansehen, also bleib dran.
Wir sehen uns bei der nächsten Ausgabe."

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