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Rainbow Six: Extraction

Ubisoft fasst Rainbow Six: Extraction im neuen Video überblickartig zusammen

Anpassungsoptionen, Charakterfortschritt, 18 Operatoren, zwölf Karten und 13 Alien-Parasiten werden im Video beschrieben.

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Mit Rainbow Six: Extraction möchte Ubisoft ein "endlos wiederholbares" Koop-Spiel aus dem Boden stampfen, das auf der starken Community von Rainbow Six: Siege aufbaut. Im Gegensatz zum kompetitiven Taktik-Shooter spielt ihr in Extraction jedoch gegen den Computer, der euch in Form von parasitären Aliens den Gar ausmachen will. Die Entwickler haben den zukünftigen Spielern Anfang der Woche eine generelle Übersicht über das Spiel aufbereitet, in denen die wichtigsten Eckpunkte des Titels angerissen werden.

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Im Spiel wird es zum Start 18 Operatoren geben und jeder ist mit individuellen Fähigkeiten ausgestattet. Ihr müsst alle Charaktere einzeln leveln, um Anpassungsoptionen freizuschalten, mit denen ihr eurem Team unter die Arme greifen könnt. Laut den Entwicklern warten 65 anpassbare Waffen und 25 Gadgets auf euch. Neben einem Schild, das Projektile in einem weiten Bereich abhält, gibt es eine Klebegranate, mit der ihr die Bewegungen der Parasiten für kurze Zeit einschränken könnt. Außerdem gibt es einen Laser, mit dem man den schwarzen Schimmelpilzbefall, der sich tumorartig über die Karte ausbreitet, örtlich auflösen kann - aber es ist unklar, was für einen Nutzen das hat.

Diese 18 Operatoren sind im Januar 2022 in Rainbow Six: Extraction verfügbar:


  • Alibi
  • Smoke
  • Pulse
  • Nomad
  • Lion
  • Jager
  • Vigil
  • Sledge
  • Capitao
  • IQ
  • Gridlock
  • Hibana
  • Tachanka
  • Rook
  • Fuze
  • Finka
  • Ela
  • Doc

Zwölf Karten wird es in Rainbow Six: Extraction geben, die auf die Regionen San Francisco, New Mexiko, New York und Alaska aufgeteilt sind. Laut Ubisoft fallen die Schauplätze größer aus als die Arenen in Rainbow Six: Siege. Der Titel verändert in jedem neuen Spieldurchlauf eure Aufgabenstellung(en), die Feinde und andere Modifikatoren.

Rainbow Six: ExtractionRainbow Six: ExtractionRainbow Six: Extraction

Insgesamt 13 Missionstypen wird es im fertigen Spiel geben, darunter zu erwartende Standard-Quests nach dem Schema „Eliminiert Anzahl X Nester" oder „Sabotiert eine Anlage", sowie einige Überraschungen. In „Specimen" müsst ihr zum Beispiel eine bestimmte Art des Alien-Parasits in ein Gefängnis locken und wenn einer eurer Kameraden im Kampf fällt, kann es vorkommen, dass ihr diesen aus einem Nahrungskokon herausziehen müsst („MIA" - Missing in Action - heißt dieser Spielmodus). Wenn ihr ein ziel abgeschlossen habt, könnt ihr mit euren Fortschritten heimkehren oder ein weiteres Kapitel starten. In diesem Fall erwarten euch größere Belohnungen, allerdings auch stärkere Gegenwehr, die euer angeschlagenes Team überwinden muss.

Rainbow Six: Extraction wird euch insgesamt 13 feindliche Archetypen vorstellen, die euch mit zufälligen Mutationen das Leben schwermachen werden. Die widerspenstigsten Gegner heißen „Proteans" und sie sind deshalb so gefährlich, weil sie andere Operatoren kopieren. Dank der Alien-DNA können diese Feinde sogar die Fähigkeiten der jeweiligen Charaktere verbessern und ihnen beispielsweise elektrische Statuseffekte verleihen.

Abgeschlossene Herausforderungen füttern den Fortschritt eures Spielerlevels und das schaltet verschiedene Belohnungen frei. Neben Waffen, Gadgets und Skins warten zum Beispiel Modifikatoren für den Schwierigkeitsgrad auf erfahrene Spieler. Im Januar 2022 soll der Titel nach aktuellem Plan erscheinen, doch der Startschuss wird erst der erste Schritt sein. Ubisoft bemüht sich, Rainbow Six: Siege als Live-Service-Titel aufzustellen, mit kostenlosen Inhalts-Updates, saisonalen Events und aktualisierten Ranglistenoptionen.

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