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Trump schlägt Atomabkommen mit Russland und China vor

Der US-Präsident will die Verteidigungshaushalte halbieren und die weltweiten Militärausgaben umkrempeln.

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Donald Trump hat seine Absicht angekündigt, die Verhandlungen über die nukleare Rüstungskontrolle mit Russland und China wieder aufzunehmen, und die Hoffnung geäußert, dass sich alle drei Nationen schließlich darauf einigen werden, ihre Militärbudgets zu halbieren.

Aus dem Oval Office kritisierte er die enormen Summen, die für Atomwaffen ausgegeben werden, und argumentierte, dass die Welt bereits über mehr als genug Zerstörungskraft verfüge. Er schlug vor, dass solche Mittel besser für produktivere Unternehmungen eingesetzt werden könnten, und prognostizierte, dass China innerhalb weniger Jahre eine nukleare Parität mit den Vereinigten Staaten und Russland erreichen werde.

Trump bekräftigte auch seinen langjährigen Wunsch, Russland wieder in die G7 aufzunehmen, und behauptete, dass der Ausschluss im Jahr 2014 ein Fehler gewesen sei. Während frühere Versuche, China in die Gespräche über die Rüstungsreduzierung einzubeziehen, scheiterten, signalisierte er einen neuen Schub für Verhandlungen mit Wladimir Putin und Xi Jinping, sobald die internationalen Konflikte im Nahen Osten und in der Ukraine stabilisiert sind.

Trump kündigte auch Pläne für ein separates Treffen mit Putin an, das sich auf den Frieden in der Ukraine konzentrieren soll, was eine mögliche Verschiebung in den Beziehungen zwischen den beiden Staatschefs bedeutet. Im Moment bleibt abzuwarten, ob sich diese ehrgeizigen Vorschläge in echte diplomatische Durchbrüche umsetzen werden.

Trump schlägt Atomabkommen mit Russland und China vor
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