Ein Star aus A Knight of the Seven Kingdoms sagt, dass die zweite Staffel „völlig anders" sein wird
Erwartet in Dunk & Eggs zweitem Abenteuer kein weiteres mittelalterliches Äquivalent zum Super Bowl.
Wenn irgendetwas das Game of Thrones-Fieber wieder so zurückgebracht hat wie früher, dann ist es A Knight of the Seven Kingdoms. Die Geschichte eines dummen Heckenritters und seines unmöglich glatzköpfigen Knappen hat mit der ersten Staffel unsere Herzen erobert, aber wenn du gehofft hast, dass die nächsten Episoden genauso werden wie die erste, solltest du deine Erwartungen vielleicht etwas zurückhalten.
Star Peter Claffey sagte gegenüber The Playlist, dass Staffel 2 ganz anders sein wird, als es TV-Fans erwarten würden. "Es ist völlig anders. 'Das verschworene Schwert' ist meine Lieblingsnovelle der drei im Buch 'Knight of the Seven Kingdoms'. Es ist eine tragische Liebesgeschichte. Das ist ein ganz anderer Job für Dunk. Und ich nehme an, er hat seine erste Art von Erfahrung mit... seine erste Art von Erfahrung damit, mit Frauen zu reden und zu plaudern, worin er schrecklich ist, und zu versuchen, eine Arbeitsbeziehung mit einer Frau aufzubauen, worin er absolut schlecht ist", erklärte Claffey.
"Also ja, es hat so viel Spaß gemacht zu drehen und bisher waren alle, die gekommen sind, einfach großartig. Ich hätte nicht gedacht, dass wir jemals das Qualitätsniveau der ersten Staffel erreichen würden, aber die Leute, die reingekommen sind, ich meine, jetzt wurden sie bestätigt, ebenso wie Lucy Boynton und Babou Ceesay. Und ja, es sind einfach Leute hereingekommen, die einfach unglaublich, unglaublich waren", fuhr er fort.
Buchleser werden nicht überrascht sein zu erfahren, dass sich die zweite Staffel deutlich von der ersten unterscheiden wird. Jede von George R.R. Martins drei veröffentlichten Dunk & Egg-Geschichten nimmt das Paar mit auf ein neues Abenteuer aus dem vorherigen und behandelt unterschiedliche Themen. Sie beinhalten meist ein oder zwei Kämpfe, aber keiner ist so filmisch wie der erste, was die Namen und das potenzielle Ausmaß des Konflikts angeht. Solange die Schreibqualität gleich bleibt und die Charaktere genauso sympathisch sind wie die Besetzung der ersten Staffel, sollten sich die Leute genauso in die Adaption von Das verschworene Schwert verlieben wie in Der Heckenritter.





